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Kartoffelchips sind seit Jahrzehnten ein beliebter Snack. Wenn wir einen kleinen Hunger haben, greifen wir oft zuerst zu Chips. Knusprig, salzig und manchmal auch scharf – Chips stillen unseren Heißhunger auf Salziges im Nu. Ob wir sie nun alleine beim Fernsehen genießen oder mit Freunden auf einer Party teilen, Chips sind unbestreitbar ein beliebtes Lebensmittel.
Ursprung der Kartoffelchips
Kartoffelchips sind in vielen Ländern ein beliebter Snack. Bekannt für ihre Knusprigkeit, blicken sie auf eine interessante Geschichte zurück. Der Ursprung dieses Produkts lässt sich bis ins Jahr 1853 zurückverfolgen, zu George Crum, einem afroamerikanischen und indianischen Koch, der in einem Restaurant im Norden des Bundesstaates New York arbeitete. George erfand die Kartoffelchips eher zufällig, als er versuchte, die Beschwerde eines unzufriedenen Gastes zu bearbeiten. Die Pommes frites, die er zubereitete, waren dem Gast zu dick, also schnitt George die Kartoffeln in dünne Streifen und frittierte sie. Das Ergebnis wurde so beliebt, dass George seine kulinarische Spezialität „Saratoga Chips“ nannte. Da er Afroamerikaner und Indianer war, konnte er seine Erfindung leider nicht patentieren lassen, doch die Geschichte des Mannes und seiner Chips wird seither immer wieder erzählt.
Zusammensetzung der Chips
Kartoffelchips sind ein beliebter Snack, der oft als Vorspeise oder Beilage genossen wird. Sie bestehen typischerweise zu 30 % aus Öl, das als Frittierfett dient. Beim Frittieren wird das Öl jedoch auch vom Lebensmittel aufgenommen, wodurch der Gesamtfettgehalt der Chips steigt. Hersteller haben den Anteil gesättigter Fettsäuren in ihren Rezepturen schrittweise reduziert und Palmöl durch Sonnenblumenöl ersetzt, das reichhaltiger an ungesättigten Fettsäuren ist. Dennoch weisen Kartoffelchips immer noch einen hohen Fettgehalt auf, der bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung berücksichtigt werden sollte. Alternativ können Kartoffelchips auch gebacken werden, wodurch sich die verwendete und konsumierte Ölmenge reduzieren lässt.
Verschiedene Bezeichnungen für das Produkt „Chips“
Kartoffelchips , diese knusprigen, salzigen Snacks, sind je nach Land oder Region unter verschiedenen Namen bekannt. In den Vereinigten Staaten heißen sie „Potato Chips“, während in Großbritannien der Begriff „Crisps“ gebräuchlicher ist. In Irland werden sie als „Tayto“ bezeichnet, in Anlehnung an eine sehr beliebte irische Marke. In Indien heißen sie „Papadum“ und in China „Prawn Crackers“. Es gibt auch verschiedene Chips-Varianten, wie zum Beispiel „Tortilla Chips“ mexikanischen Ursprungs oder Chips aus Süßkartoffeln, Rote Bete oder Karotten. Natürlich variieren diese Bezeichnungen je nach Kultur und kulinarischer Tradition, aber eines ist sicher: Kartoffelchips sind weltweit ein beliebter Snack.
Chips: Snack oder Beilage?
Kartoffelchips sind seit Jahren ein beliebter Snack, doch ihr Nährwert lässt zu wünschen übrig. Kesselgekochte oder im Ofen gebackene Chips können gesündere Alternativen darstellen, da sie weniger Kalorien, Fett und Natrium enthalten. Mehrkornchips sind ebenfalls eine gute Wahl für alle, die ihre Ballaststoffzufuhr erhöhen möchten. Dennoch sollte man bedenken, dass Kartoffelchips fett- und salzreich sind und übermäßiger Verzehr zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Am besten genießt man sie nur gelegentlich als Snack und nicht täglich. Kartoffelchips können in Maßen genossen durchaus lecker sein, aber es ist wichtig, im Alltag gesündere Lebensmittel zu bevorzugen.
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