Geschichte und Ursprung von Shaba
Die Geschichte von Shaba® reicht, in seinem Prinzip, über 2 000 Jahre zurück. Die Zuckerhaarentfernung — auf Arabisch Halawa, ein Wort, das « Süsse » bedeutet — wurde im Orient seit Jahrtausenden praktiziert. Archäologische Funde belegen, dass Kleopatra und die Frauen des alten Ägyptens bereits eine Paste aus Zucker, Wasser und Zitrone zur Haarentfernung verwendeten. Diese jahrtausendealte Technik wurde von Generation zu Generation durch den gesamten Nahen Osten, den Balkan und Nordafrika weitergegeben — wo sie bis heute ein unverzichtbares Schönheitsritual ist.
1995 greift Shaba® diese jahrtausendealte Tradition auf und perfektioniert sie, um sie in der Schweiz in moderner, sanfter und professioneller Form zugänglich zu machen. Die Marke lanciert ihre ersten Schulungskurse zur Shaba-Methode im selben Jahr mit vier Teilnehmerinnen — von denen drei noch heute als zertifizierte Kosmetikerinnen arbeiten. In 30 Jahren hat sich Shaba als Schweizer Referenz für professionelles Sugaring etabliert. Die Marke bildet Hunderte von Fachleuten — die « Shabadoras » — durch ein anspruchsvolles 25-stündiges Ausbildungsprogramm aus. Shaba geniesst die Empfehlung von Professor Ralph Trüeb, international renommiertem Schweizer Dermatologen: « Es gibt nichts Besseres als Zuckerwachs zur Haarentfernung. Aber entscheidend ist eine sanfte Anwendungstechnik. »
Die Shaba-Methode: 7 Härtegrade und technische Innovation
Was Shaba® auf dem Sugaring-Markt grundlegend unterscheidet, ist eine einzigartige Innovation: Die Zuckerpaste wird in 7 verschiedenen Härtegraden angeboten. Diese Differenzierung ist wesentlich, da jede Körperzone, jeder Hauttyp und jede Jahreszeit (die Körperwärme beeinflusst die Konsistenz der Paste) eine leicht andere Formulierung erfordert. Die Methode Shaba unterscheidet sich von der konventionellen Wachsepilation: Die Zuckerpaste wird gegen die Haarwuchsrichtung aufgetragen und in Haarwuchsrichtung abgezogen — im Gegensatz zum Wachs. Diese spezifische Technik entfernt das Haar von der Wurzel ohne es zu brechen. Die Zusammensetzung der Paste ist von absoluter Einfachheit: Zucker, Wasser, Zitronensäure — kein petrochemischer Inhaltsstoff, kein synthetisches Konservierungsmittel, vollständig mit Wasser abwaschbar. Eventuelle Rückstände verschwinden unter warmem Wasser in Sekunden. Die Haut wird natürlich exfoliert — die Paste entfernt gleichzeitig abgestorbene Hautzellen. Ergebnis: unvergleichlich glatte, weiche und seidige Haut, anhaltende Wirkung bis zu 4-6 Wochen.
Das Sortiment Shaba bei Green-Shop
Green-Shop bietet das Shaba®-Sortiment für die orientalische Haarentfernung zu Hause. Die Zuckerpasten Halawa sind das Kernstück: erhältlich in 350g-Töpfen — ideales Format für regelmässige Heimanwendung — in verschiedenen Härtegraden je nach zu epilierender Zone und Jahreszeit. Jeder Topf wird mit einem Holzspatel (FSC) und 12 wiederverwendbaren Streifen aus Vliesstoff für grosse Zonen (Beine, Arme) geliefert. Für empfindliche Zonen (Bikini, Achseln, Gesicht) empfiehlt Shaba die streifenlose Technik — manuelle Anwendung von Hand.
Die Birkenviskose-Peeling-Handschuhe sind das unverzichtbare Zubehör: 2-3 Tage vor der Epilation verwendet, bereiten sie die Haut vor, indem sie abgestorbene Hautzellen entfernen, eingewachsene Haare befreien und eine optimale Haftung der Paste bei der Epilation ermöglichen. Nach der Epilation erhalten sie die Weichheit der Haut und beugen eingewachsenen Haaren vor. Entdecken Sie unsere Auswahl natürliche Haarentfernung und alle unsere Partnermarken.
FAQ
Was ist die Shaba-Methode und wie unterscheidet sie sich von klassischem Wachs?
Die Shaba-Methode verwendet eine Paste aus Zucker, Wasser und Zitronensäure — 100% natürlich, mit Wasser abwaschbar. Im Gegensatz zu klassischem Wachs (synthetische Harze, Mineralöle) wird die Zuckerpaste gegen die Haarwuchsrichtung aufgetragen und in Haarwuchsrichtung abgezogen. Weniger traumatisch für die Haut, geeignet auch für die empfindlichste Haut. Keine Rückstände — warmes Wasser löst die Paste sofort auf.
Wie verwendet man die Shaba-Zuckerpaste zu Hause?
Die Paste leicht im Wasserbad oder in der Mikrowelle erwärmen bis sie formbar ist. Temperatur am Handgelenk testen. Eine dünne Schicht gegen die Haarwuchsrichtung mit dem Spatel (oder von Hand für empfindliche Zonen) auftragen. Streifen auflegen, andrücken, dann mit einem schnellen Ruck in Haarwuchsrichtung abreissen. Die gleiche Pastenmenge kann mehrmals verwendet werden. Am Ende mit warmem Wasser abspülen.
Was ist der Unterschied zwischen den 7 Härtegraden von Shaba?
Die 7 Härtegrade ermöglichen die Anpassung der Paste an jede Situation: weichere Grade (niedrige Nummern) sind für feinhäutige Zonen, kühle Umgebungstemperaturen und Anfängerinnen geeignet. Festere Grade (hohe Nummern) eignen sich für grosse Flächen, dicke Haut und hohe Umgebungstemperaturen (Sommer, Körperwärme). Im Zweifelsfall mit einem mittleren Grad beginnen.
Wie oft sollte man mit der Shaba-Methode epilieren?
Die Ergebnisse der Zuckerpaste-Epilation dauern in der Regel 4 bis 6 Wochen. Mit regelmässiger Anwendung wachsen die Haare feiner, langsamer und spärlicher nach. Nach mehreren Zyklen beobachten manche Anwenderinnen eine progressive Reduktion der Haardichte — ein Langzeiteffekt, der mit Wachs- oder Rasur-Epilation nicht existiert.